Dropwall – neues soziales? Netzwerk an meiner alten RWTH?

Guten Morgen,
lange nicht mehr gebloggt, hat mit meinem neuen Job zu tun. Aber zumindest die Feiertage kann man ja nutzen :-)Letzte Woche bin ich via Twitter über ein neues Network an meiner alten Uni gestoßen: Dropwall! Selber bezeichnet man sich als private Network, verzichtet also auf den Zusatz soziales Netzwerk. Und das Trifft den Nagel auf den Kopf, denn Kern der neuen Community ist ein Prinzip, wie es von Amen her bekannt ist. Einzelne User können Beiträge einstellen; das können Empfehlungen, Fragen oder einfach alles, was einem in den Kopf kommt, sein. Insofern ist man hier nicht so eingeschränkt, wie es bei Amen der Fall ist. Die Beiträge erscheinen dann in einem Stream, auf dem Sie nach Bewertungen durch anderer User sortiert eingeblendet werden. Eine weiter Parallele ist, dass man wie bei Amen Beiträgen zustimmen/upvote oder sie ablehnen/hide kann, was entscheidend für die Position innerhalb des angesprochenen Streams ist. Bei Amen heißt das ganze Yeah! oder Hell no!DropWall – “You see them every day and you don’t know them. Change it.”Vorteil gegenüber Amen: Die Community ist auf Mitglieder der RWTH Aachen University beschränkt, da man für die Registrierung eine RWTH-Mailadresse besitzen muss. Amen steuert ja zur Zeit etwas ziellos durch die Social Media-Gewässer, ich denke aber, dass durch die Beschränkung des User-Kreises tatsächlich ein Mehrwert für die Öcher Studenten entstehen kann. Interessante Posts stehen oben – Crap eben unten, und das mit Bezug auf eine örtlich begrenzte Community. Eine abschließende Bewertung kann zu Zeit mangels Usern noch nicht vorgenommen werden, ich behalte das Ganze aber im Auge.

Schönen Karfreitag wünsche ich, erstmals aus Hannover!

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